Singkreis

Sommerkonzert 2022 "DONA NOBIS PACEM"

 

mit einer Friedensmesse und Friedensliedern

aus verschiedenen Zeiten und Ländern

waren Balsam für die Seele in unruhigen,

unfriedlichen Zeiten.

 

Chorausflug am Himmelfahrtstag

 Himmelfahrt 2022, auf zum Gottesdienst im Grünen! Unsere Anreise war ein bisschen länger, führte sie uns doch in die Heimat von

Andrea Nicklas, Sängerin im Gellmersbacher Kirchenchor. Mit dem Bus fuhren ca. 40 Sängerinnen und Sänger aus Eberstadt,

Gellmersbach und Heilbronn-Sontheim nach Niederstetten. Im Ortsteil Rinderfeld feierte die Verbundgemeinde Wildentierbach einen Gottesdienst

im Freien an der Weidenseehütte, den die vereinigten Chöre von Susanne mit gemeinsamem Gesang bereichern konnten.

Eine kurze Ansingprobe im Bus- und los ging es! Ein schönes Gefühl, mal wieder in einer größeren Gruppe zu singen.

Der dortige Pfarrer Frank hielt eine beeindruckende Predigt über das Lied „Jesus Christus herrscht als König“

und dessen Dichter Philipp Friedrich Hiller.

Geistlich gestärkt und ein bisschen durchgefroren erwartete uns die Gaststätte „Zum Keglerhof“ in einem weiteren Ortsteil von Niederstetten,

Streichental. In geselliger Runde genossen wir ein leckeres Mittagessen mit dem einen oder anderen („Oktober“-)Tee zum Aufwärmen.

Nun stand ein Besuch in der Bonifatiuskirche in Oberstetten auf dem Programm, Andreas Herkunftsort.

Ihr Bruder führte uns durch die sehr alte und früher sehr bedeutsame Kirche. Auch Susannes Orgelspiel konnten wir genießen,

ebenso wie die Akustik in der Kirche bei einem gemeinsam gesungenen „Lobe den Herren“- ein Gänsehautmoment.

Weikersheim im lieblichen Taubertal verwöhnte uns zum Abschluss mit blauem Himmel, einem wunderschönen Schlossgarten,

leckerem Eis und schönen Gesprächen. Mit der Rückfahrt in „unserem“ Bus ging ein erlebnisreicher Tag zu Ende.

Ein Dankeschön an alle, die ihn organisiert haben, aber auch an alle, die mitgefahren sind und unsere gute Gemeinschaft erst

komplett gemacht haben.

Dietlinde Drautz

 

Im März war uns endlich, mit Einschränkungen, das Singen im Chor wieder erlaubt,

so dass wir Ostern wieder im Gottesdienst Gott lobten.

 

Weihnachten 2021

Ein Chorkonzert konnte leider nicht stattfinden, aber eine Orgelandacht

am Abend des 2. Weihnachtstages mit Werken von

J.S. Bach und F. Mendelssohn-Bartholdy

 

Ewigkeitssonntag 2021

"Wenn ich rufe" - ein zeitgenössisches Chorwerk von Matthias Nagel,

begleitet mit Klavier, Epiano, Geige und Cello

bewegte die zahlreichen Zuhörer in diesem musikalischen Gottesdienst.

 

Herbst 2021

Konzert für 2 Orgeln anlässlich des

25. Geburtstags unserer Link-Orgel und,

am Tag zuvor:

Aufbau der Bausatzorgel in einem

Workshop mit Kindern und Erwachsenen

 

 

 

 

 

 

Sommer 2021

"Mit Lieb bin ich umfangen"

war unser Sommerkonzert im Freien

unterm Kastanienbaum überschrieben.

Die Mischung aus Liebes- undKirchenliedern,

teils vom Chor, von Solisten oder den

Besuchern/innen fand großen Anklang.

 

 

 

 

 

Frühling/Sommer 2021

Liebe Sängerinnen und Sänger,

leider können nach wie vor keine Chorproben stattfinden.

Der Sonntag Kantate am 2. Mai 2021 wurde in diesem Jahr nicht musikalisch gefeiert.

Aber Sie haben alle die Noten "Frühlingsträume" "Grüß Gott" und "So sei gegrüßt" 

erhalten und jeder kann schon mal für sich singen üben, und wer weiß,

vielleicht auch bald wieder mit allen zusammen.

 

Grüß Gott du schöner Maien

Sopranstimme

 Altstimme

 Tenorstimme

 Bassstimme

 

 

So sei gegrüßt viel tausendmal

 Sopranstimme

 Altstimme

 Tenorstimme

 Bassstimme

  FrühlingsträumeEin Gedicht von Anita Menger                                                                                                         

Weit zieht der Winter sich zurück,
es grünen Busch und Bäume.
Das Lied der Nachtigall heißt Glück
im Glanz der Frühlingsträume.

Natur uns schon erahnen lässt
was wir bald nicht mehr missen
und weisend auf das Osterfest
blüh´n leuchtendgelb Narzissen.
 

Frühlingsträume Alt

Frühlingsträume Tenor

Frühlingsträume Bass

 

 

Wie lieblich ist der Maien (EG 501)

1  Wie lieblich ist der Maien aus lauter Gottesgüt, des sich die Menschen freuen, weil alles grünt und blüht. Die Tier sieht man jetzt springen mit Lust auf grüner Weid, die Vöglein hört man singen, die loben Gott mit Freud.

2 Herr, dir sei Lob und Ehre für solche Gaben dein! Die Blüt zur Frucht vermehre, lass sie ersprießlich sein. Es steht in deinen Händen, dein Macht und Güt ist groß; drum wollst du von uns wenden Mehltau, Frost, Reif und Schloss'.

3 Herr, lass die Sonne blicken ins finstre Herze mein, damit sich's möge schicken, fröhlich im Geist zu sein, die größte Lust zu haben allein an deinem Wort, das mich im Kreuz kann laben und weist des Himmels Pfort.

4 Mein Arbeit hilf vollbringen zu Lob dem Namen dein und lass mir wohl gelingen, im Geist fruchtbar zu sein; die Blümlein lass aufgehen von Tugend mancherlei, damit ich mög bestehen und nicht verwerflich sei.

Du meine Seele, singe

1) Du meine Seele, singe, / wohlauf und singe schön
dem, welchem alle Dinge / zu Dienst und Willen stehn.
       Ich will den Herren droben / hier preisen auf der Erd;
ich will Ihn herzlich loben, / solang ich leben werd.

2) Wohl dem, der einzig schauet / nach Jakobs Gott und Heil!
Wer dem sich anvertrauet, / der hat das beste Teil,
das höchste Gut erlesen, / den schönsten Schatz geliebt;
sein Herz und ganzes Wesen / bleibt ewig ungetrübt.

8) Ach ich bin viel zu wenig, / zu rühmen Seinen Ruhm;
der Herr allein ist König, / ich eine welke Blum.
Jedoch weil ich gehöre / gen Zion in Sein Zelt,
ist's billig, daß ich mehre / Sein Lob vor aller Welt.

 

 

Wenn die Last der Welt

1. Wenn die Last der Welt dir zu schaffen macht, hört er dein Gebet.
Wenn dich Furcht befällt vor der langen Nacht, hört er dein Gebet.

Refrain: Er hört dein Gebet, hört auf dein Gebet.
Er versteht was sein Kind bewegt, Gott hört dein Gebet.

2. Wenn du kraftlos bist und verzweifelt weinst, hört er dein Gebet.
Wenn du ängstlich bist und dich selbst verneinst, hört er dein Gebet.

Refrain: Er hört....

3. Wenn die Menschheit vor ihrem Ende steht, hört er dein Gebet.
Wenn die Sonne sinkt und die Welt vergeht, hört er dein Gebet.

Refrain: Er hört....

EG 618 (Christoph Zehendner)

 

Amazing love (Wwdl 103)

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
Das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
Die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
All deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

 

1. Amazing love, how can it be that you, my God, would die for me?

Amazing grace, how sweet the sound! I come and lay my burdens down.    

 

2. Amazing peace, no more no fear. My God, my help is ever near.

Amazing grace, how sweet the sound! I come and lay my burdens down.

 

3. Amazing sight, no longer blind. You touched my eyes, new hope to find.

Amazing grace, how sweet the sound! I come and lay my burdens down.

 

 

 

Ich sing dir mein Lied (Wwdl 56, Wochenlied Sonntag Kantate)

♫ Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben. Die Töne, den Klang hast du mir gegeben
von Wachsen und Werden, von Himmel und Erde, du Quelle des Lebens, dir sing ich mein Lied.

Ich sing dir mein Lied, in Ihm klingt mein Leben. Die Tonart, den Takt hast du mir gegeben
von Nähe, die heil macht – wir können dich finden, du Wunder des Lebens. Dir sing ich mein Lied.

Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben. Die Töne den Klang hast du mir gegeben
von Zeichen der Hoffnung auf steinigen Wegen du Zukunft des Lebens. Dir sing ich mein Lied. (Wwdl 56)

 

Gottes Segen behüte dich nun (Wwdl 146)

♫ Gottes Segen behüte dich nun, Gottes Frieden in all deinem Tun.
Geh gesegnet, getröstet, gestärkt und geliebt, in der Freude die Gott dir heut gibt.

 

 

 Von guten Mächten treu und still umgeben (Text: Dietrich Bonhoeffer, Musik: Matthias Nagel)

     

 1. Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben      
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Von guten Mächten treu und still umgeben,
Behütet und getröstet wunderbar,
So will ich diese Tage mit euch leben
Und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
Das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
Die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
All deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

2. Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.

3. Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.

4. Doch willst du uns noch einmal Freude schenken

 an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.

5. Laß warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

6. Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so laß uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.

7. Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

 

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
Das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
Die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
All deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
Das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
Die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
All deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
Das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
Die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
All deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

 

 

Von guten Mächten treu und still umgeben,
Behütet und getröstet wunderbar,
So will ich diese Tage mit euch leben
Und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
Das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
Die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
All deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

 

 






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